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Weltnichtrauchertag: Consumer Choice Center fordert WHO-Reform

Anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai 2025 kritisiert das Consumer Choice Center (CCC) die Weltgesundheitsorganisation (WHO) scharf und fordert einen Kurswechsel in der Tabakkontrollpolitik. Die WHO solle ihre Ablehnung von Schadensminimierungsstrategien wie E-Zigaretten, Nikotinbeuteln und Tabakerhitzern überdenken und das Rahmenübereinkommen zur Tabakkontrolle (FCTC) an wissenschaftliche Erkenntnisse und erfolgreiche Praxisbeispiele anpassen. Der World Vape Day am 30. Mai unterstreicht die Bedeutung von Dampfprodukten, die Millionen Menschen weltweit geholfen haben, das Rauchen aufzugeben.

Die WHO wird vorgeworfen, evidenzbasierte Alternativen zu ignorieren, obwohl Länder wie Schweden und Großbritannien durch risikobasierte Ansätze historische Tiefstände bei Raucherquoten erreicht haben. Studien belegen, dass rauchfreie Alternativen deutlich weniger schädlich sind als Zigaretten, doch die WHO setzt diese oft gleich. Dies behindere Fortschritte im Kampf gegen den Tabakkonsum und missachte die Bedürfnisse von Konsumenten, die nach weniger schädlichen Optionen suchen.

Das CCC betont, dass die starre Haltung der WHO und des FCTC-Sekretariats nicht zu weniger, sondern zu mehr Rauchern führen könnte. Statt ideologischer Verbote brauche es eine Politik, die wissenschaftlich fundierte Lösungen fördert und den Menschen echte Alternativen bietet. Der Weltnichtrauchertag solle Anlass sein, Erfolge wie die von Ex-Rauchern durch Vaping zu würdigen, anstatt diese zu bekämpfen. Das CCC appelliert an Entscheidungsträger, die Tabakkontrollpolitik zu modernisieren, um Leben zu retten und die globale Gesundheit zu fördern.