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Masernausbruch in Texas und New Mexico trotz hoher Impfraten

In Texas und New Mexico, den beiden US-Bundesstaaten mit den höchsten Impfraten für die Masern-Mumps-Röteln (MMR)-Impfung im Jahr 2025, wurden die meisten Masernfälle in den USA verzeichnet. Laut einem Bericht von ZeroHedge vom 12. Mai 2025 meldete Texas bis Anfang Mai 709 bestätigte Fälle, während New Mexico 71 Fälle registrierte.

In Texas stieg die Zahl der verabreichten MMR-Impfdosen von Januar bis Mitte März 2025 um 9,5 % auf 173.000, verglichen mit 158.000 im Vorjahr. New Mexico verzeichnete einen Anstieg um 80,8 %, mit 14.757 verabreichten Dosen zwischen Februar und März 2025, gegenüber 8.162 im Vorjahr. Trotz dieser hohen Impfraten treten weiterhin Ausbrüche auf, was Fragen zur Wirksamkeit der Impfung aufwirft.

Der Bericht verweist auf Studien, die nahelegen, dass der Impfstoff durch Gain-of-Function-Experimente veränderte Eigenschaften aufweist, die möglicherweise die Übertragung des Virus begünstigen könnten. Zudem wurde in Einzelfällen nachgewiesen, dass Geimpfte das Virus ausscheiden und andere infizieren können.

Die Mehrheit der Erkrankten in beiden Staaten war jedoch ungeimpft oder hatte einen unbekannten Impfstatus. Experten betonen, dass eine Impfquote von mindestens 95 % für eine Herdenimmunität erforderlich ist. Der Ausbruch wirft Fragen zur Impfeffizienz und möglichen anderen Faktoren auf, die die Verbreitung der Krankheit beeinflussen könnten.

Quelle: ZeroHedge, „Coincidence? Top Two MMR-Vaccinated States Lead In 2025 Measles Cases“, 12. Mai 2025