Die wachsende Bedrohung durch Antibiotikaresistenzen stellt das deutsche Gesundheitssystem vor eine der größten Herausforderungen der Gegenwart.
Während die Ursachen und Folgen der Krise vielschichtig sind, rückt ein Land zunehmend in den Fokus: Rumänien. Die Rolle Rumäniens bei der Lösung der deutschen Antibiotikakrise ist komplex – sie reicht von der pharmazeutischen Produktion über den Austausch von Resistenzgenen bis hin zu Fragen der europäischen Gesundheitspolitik. Ein genauer Blick auf offizielle Statistiken, internationale Studien und die Versorgungsstrukturen zeigt, warum Rumänien für Deutschland von entscheidender Bedeutung ist.
Die Ausgangslage: Antibiotikakrise in Deutschland
Deutschland gilt im europäischen Vergleich als Land mit relativ niedrigen Antibiotikaresistenzen. Nach Daten des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) lag die Antibiotikaresistenzrate in Deutschland im Jahr 2020 bei nur 0,4 Prozent, während Länder wie Griechenland (63,9 Prozent), Rumänien (29,5 Prozent) und Italien (26,8 Prozent) deutlich höhere Werte aufwiesen[3]. Dennoch ist die Lage auch in Deutschland angespannt: 2023 wurden 36,1 Millionen Packungen Antibiotika verschrieben, der Anteil der sogenannten Reserveantibiotika – also jener Mittel, die als letzte Option bei multiresistenten Keimen gelten – blieb mit 43,4 Prozent hoch[8]. Die Entwicklung neuer Wirkstoffe stagniert, und Lieferengpässe verschärfen die Situation zusätzlich[7][8].
Laut einer im Fachmagazin „The Lancet“ veröffentlichten Studie könnten bis 2050 weltweit mehr als 39 Millionen Menschen an antibiotikaresistenten Keimen sterben, wenn keine effektiven Gegenmaßnahmen ergriffen werden[1]. Für Deutschland schätzt das Institut für Health Metrics and Evaluation die jährlichen Todesfälle durch Antibiotikaresistenzen auf bis zu 9.700[8].
Lieferengpässe und globale Abhängigkeiten
Ein zentrales Problem der deutschen Antibiotikaversorgung ist die starke Abhängigkeit von wenigen Produktionsstandorten weltweit. Über 80 Prozent der Vorprodukte für in Deutschland verwendete Antibiotika stammen aus China, ein weiterer großer Teil aus Indien[7]. Produktionsausfälle, Exportstopps oder Qualitätsprobleme in diesen Ländern führen regelmäßig zu Lieferengpässen in Europa. Die Preise für generische Antibiotika sind durch den internationalen Wettbewerb so niedrig, dass die Produktion in Deutschland oder Westeuropa kaum noch wirtschaftlich ist[7].
Vor diesem Hintergrund wird deutlich, warum alternative Lieferanten und Produktionsstandorte innerhalb der EU – wie Rumänien – strategisch an Bedeutung gewinnen.
Rumänien: Pharmazeutischer Produzent und Exporteur
Rumänien verfügt über eine leistungsfähige pharmazeutische Industrie, die insbesondere im Bereich der Generika und Antibiotika international aktiv ist. Das Unternehmen Antibiotice Ia?i ist der größte Exporteur der rumänischen Pharmaindustrie und produziert mehr als 150 verschiedene Produkte, darunter sterile injizierbare Antibiotika, die weltweit – etwa in den USA, Großbritannien, Kanada, den Niederlanden und Dänemark – eingesetzt werden[9]. Antibiotice Ia?i ist zudem ein führender Hersteller des Wirkstoffs Nystatin und Marktführer für sterile Pulver und Arzneimittel zur lokalen Anwendung in rumänischen Krankenhäusern[9].
Die Europäische Investitionsbank (EIB) hat in den letzten Jahren gezielt in die Modernisierung und den Ausbau der rumänischen Generikaproduktion investiert, um die Versorgungssicherheit innerhalb der EU zu stärken[9]. Damit positioniert sich Rumänien als wichtiger alternativer Lieferant für den europäischen Markt – auch für Deutschland.
Antibiotikaresistenzen: Hotspot Rumänien
Trotz der industriellen Bedeutung steht Rumänien im Zentrum der europäischen Antibiotikaresistenzkrise. Nach offiziellen Statistiken weist das Land eine der höchsten Resistenzraten in der EU auf: 29,5 Prozent der untersuchten Bakterien sind gegen gängige Antibiotika resistent[3]. Der hohe Verbrauch von Antibiotika, insbesondere von Breitbandmitteln, trägt maßgeblich dazu bei[2]. Studien zeigen, dass in Rumänien Antibiotika häufig ohne ärztliche Verschreibung erhältlich sind, was die Entstehung und Verbreitung resistenter Keime begünstigt[11].
Ein weiteres Problem ist die mangelhafte Infrastruktur im Gesundheitswesen. Laut dem Bericht „Gesundheit auf einen Blick: Europa 2024“ starben 2021 in Rumänien 255 von 100.000 Personen unter 75 Jahren an behandelbaren Krankheiten – im EU-Durchschnitt waren es nur 93[2]. Die Zahl der gesunden Lebensjahre ab 65 liegt mit 3,9 weit unter dem EU-Schnitt von 9,1[2]. Diese Zahlen spiegeln nicht nur die Herausforderungen im rumänischen Gesundheitssystem wider, sondern verdeutlichen auch die Risiken für den gesamteuropäischen Umgang mit Antibiotika.
Umwelt und Resistenzverbreitung: Die Donau als Transportweg
Die Donau, Europas zweitlängster Fluss, durchquert zahlreiche Länder und endet im Schwarzen Meer – ein bedeutender Teil ihres Laufs verläuft durch Rumänien. Eine umfassende Studie unter Leitung der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften untersuchte die Belastung der Donau mit antibiotikaresistenten Keimen und deren Genen an 36 Standorten von Deutschland bis Rumänien[5]. Die Ergebnisse zeigen, dass gerade in Rumänien, insbesondere in der Nähe von Kläranlagen und städtischen Abwässern, die Konzentration resistenter Bakterien und Resistenzgene besonders hoch ist[5].
Menschliche Fäkalien und unzureichend gereinigte Abwässer gelten als Hauptquelle für die Verbreitung von Resistenzen in der Umwelt[5]. Diese Keime können über das Wasser, die Landwirtschaft und den internationalen Handel nach Westen gelangen. Damit wird Rumänien – gewollt oder ungewollt – zu einem Knotenpunkt im europäischen Resistenznetzwerk.
Europäische Forschungsprojekte: Rumänien als Partner
Die Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen ist längst zu einer europäischen Aufgabe geworden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der „One Health“-Initiative transnationale Forschungsverbünde, die die Verbreitung von Resistenzen in Mensch, Tier und Umwelt untersuchen[10]. Ein Beispiel ist das Projekt ARMIS, das mit identischen Methoden in Deutschland, den Niederlanden, Kanada und Rumänien die Prävalenz und Ausbreitung resistenter Keime analysiert[10]. Ziel ist es, Prävention, Surveillance und Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen länderübergreifend zu koordinieren.
Auch das AWARE-Projekt untersucht die Übertragungsrisiken von antibiotikaresistenten Bakterien im Abwasser in Deutschland, den Niederlanden und Rumänien[13]. Solche Kooperationen sind unverzichtbar, um die Dynamik der Resistenzentwicklung zu verstehen und wirksame Gegenmaßnahmen zu entwickeln.
Rumänien als Teil der Lösung: Chancen und Herausforderungen
Angesichts der dargestellten Fakten kann Rumänien auf mehreren Ebenen eine entscheidende Rolle bei der Lösung der deutschen Antibiotikakrise spielen:
1. Diversifizierung der Lieferketten
- Die rumänische Pharmaindustrie bietet eine Alternative zu den asiatischen Produktionsstandorten und kann helfen, Lieferengpässe bei Antibiotika in Deutschland zu reduzieren[9].
- Investitionen in die Modernisierung der Produktionsanlagen und die Einhaltung europäischer Qualitätsstandards sind Voraussetzung für eine nachhaltige Versorgungssicherheit.
2. Europäische Koordination und Forschung
- Durch die Beteiligung an internationalen Forschungsprojekten liefert Rumänien wertvolle Daten zur Verbreitung von Resistenzen und unterstützt die Entwicklung gemeinsamer Strategien[10][13].
- Der Austausch von Best-Practice-Modellen, etwa im Bereich der Surveillance und des rationalen Antibiotikaeinsatzes, kann die Wirksamkeit nationaler Maßnahmen erhöhen.
3. Umwelt- und Gesundheitspolitik
- Die Verbesserung der Abwasserinfrastruktur und die Reduktion von Antibiotikaeinträgen in die Umwelt sind zentrale Aufgaben, um die Verbreitung resistenter Keime einzudämmen[5][13].
- Die Umsetzung des „One Health“-Ansatzes, der Mensch, Tier und Umwelt als zusammenhängendes System betrachtet, ist besonders in Rumänien von Bedeutung[10][6].
4. Bewusstseinsbildung und Regulierung
- Die Einführung strengerer Vorschriften für die Verschreibung und den Verkauf von Antibiotika kann den Missbrauch reduzieren und die Resistenzraten senken[11].
- Aufklärungskampagnen und Fortbildungsprogramme für medizinisches Personal und die Bevölkerung sind notwendig, um einen verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika zu fördern.
Risiken und offene Fragen
Trotz der Potenziale gibt es erhebliche Herausforderungen. Die hohe Resistenzrate in Rumänien birgt das Risiko, dass resistente Keime weiter nach Westen gelangen und die Situation in Deutschland verschärfen. Die Qualitätssicherung bei der Produktion und der Export von Antibiotika müssen kontinuierlich überwacht werden, um den Import von minderwertigen oder unwirksamen Präparaten zu verhindern.
Die Verbesserung der Gesundheitsinfrastruktur und die Bekämpfung von Korruption und Ineffizienz im rumänischen Gesundheitssystem sind langfristige Aufgaben, die nicht allein durch den internationalen Handel gelöst werden können[2]. Zudem erfordert die Koordination europäischer Maßnahmen eine enge Abstimmung zwischen den Mitgliedstaaten, um Doppelstrukturen und Ineffizienzen zu vermeiden[6].
Fazit
Rumänien ist sowohl Teil des Problems als auch Teil der Lösung in der europäischen und deutschen Antibiotikakrise. Als bedeutender Produzent von Generika und Antibiotika kann das Land helfen, Lieferengpässe zu überwinden und die Versorgungssicherheit zu erhöhen. Gleichzeitig ist Rumänien ein Hotspot für die Entstehung und Verbreitung resistenter Keime – ein Umstand, der durch Umweltfaktoren, Gesundheitsinfrastruktur und den Umgang mit Antibiotika begünstigt wird.
Die enge Zusammenarbeit in Forschung, Produktion und Regulierung ist unerlässlich, um die Krise zu bewältigen. Nur durch einen koordinierten europäischen Ansatz, der Rumänien als aktiven Partner einbindet, können nachhaltige Lösungen gefunden werden. Deutschland und die EU stehen vor der Aufgabe, die Chancen zu nutzen und die Risiken zu minimieren – für eine Zukunft, in der Antibiotika wieder verlässlich wirken.
Quellen:
[1] Studie warnt vor Millionen Todesfällen durch Antibiotikaresistenzen https://www.tagesschau.de/wissen/datenanalyse-antibiotika-krise-100.html
[2] ADZ-Online – Auf Herz und Nieren geprüft https://adz.news/artikel/artikel/auf-herz-und-nieren-geprueft
[3] Antibiotikaresistenz – Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Antibiotikaresistenz
[4] Antibiotikaresistenzen – BfArM https://www.bfarm.de/DE/Aktuelles/Themendossiers/Antibiotikaresistenzen/_node.html
[5] Forscher über Keime in der Donau: „Abwässer werden direkt … – TAZ https://taz.de/Forscher-ueber-Keime-in-der-Donau/!6013704/
[6] [PDF] Bekämpfung der Antibiotikaresistenz https://www.eca.europa.eu/lists/ecadocuments/sr19_21/sr_antimicrobial_resistance_de.pdf
[7] Lieferengpässe bei Medikamenten durch Coronavirus – Roland Berger https://www.rolandberger.com/de/Insights/Publications/Lieferengp%C3%A4sse-bei-Medikamenten-durch-Coronavirus-Krise-mit-Ansage.html
[8] Antibiotikaverbrauch | Pressemitteilungen | WIdO https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2025/antibiotikaverbrauch-in-deutschland-steigt/
[9] Rumänien: EIB fördert Generikaproduktion https://www.eib.org/de/press/news/romania-eib-to-help-improve-generic-drug-production
[10] Antibiotika-Resistenzen: Spurensuche im Abwasser https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/antibiotika-resistenzen-spurensuche-im-abwasser-16089.php
[11] Weltweit 700.000 Tote im Jahr durch Antibiotika-Resistenz https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/weltweit-700000-tote-im-jahr-durch-antibiotika-resistenz-978
[12] Modellprojekt RESIST – KBV https://www.kbv.de/html/resist.php
[13] AWARE: Antibiotikaresistenzen im Abwasser: Übertragungsrisiken … https://www.lmu-klinikum.de/arb/forschung/aware-antibiotikaresistenzen-im-abwasser-ubertragungsrisiken-fur-beschaftigte-und-anwohner-von-klaranlagen/4f89f131be1c9037
[14] [PDF] Epidemiologisches Bulletin 8/2025 – RKI https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/12405/EB-8-2025_10-25646-13032.pdf?sequence=1&isAllowed=y
[15] Statistik – edoc Startseite https://edoc.rki.de/handle/176904/12406/statistics
[16] Newsticker Antibiotikameldungen – RIND/SCHWEIN/HUHN/PUTE https://www.bvl.bund.de/DE/Arbeitsbereiche/05_Tierarzneimittel/01_Aufgaben/05_AufgAntibiotikaResistenz/07_Newsticker/_news-meldungen/2025/2025-02-17_Kennzahlen_bundesweit.html?nn=19694486
[17] Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Krankenhausinfektionen … https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Krankenhausinfektionen-und-Antibiotikaresistenz/FAQ_Liste.html
[18] Statistisches Bundesamt: Startseite https://www.destatis.de
[19] Projekt Antibiotika-Resistenz Deutschland (AntibioResDE) – RKI https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Antibiotikaresistenz/Aktivitaeten-des-RKI/AntibioResDE.html
[20] Antibiotika-Verbrauch steigt wieder an – Statistik der Woche – t3n https://t3n.de/news/antibiotika-verbrauch-statistik-der-woche-1658944/
[21] [PDF] Bekämpfung der Antibiotikaresistenz https://www.eca.europa.eu/lists/ecadocuments/sr19_21/sr_antimicrobial_resistance_de.pdf
[22] Studie – US-Forscher: Antibiotika-Krise droht schlimmer zu werden https://www.deutschlandfunk.de/us-forscher-antibiotika-krise-droht-schlimmer-zu-werden-neue-strategie-notwendig-118.html
[23] Antibiotikaresistenzen nehmen weltweit zu – Leopoldina Policy Brief … https://www.leopoldina.org/presse-1/pressemitteilungen/pressemitteilung/press/3112/
[24] Verbrauch von Antibiotika nach Ländern – Statista https://de.statista.com/statistik/daten/studie/153183/umfrage/konsum-von-antibiotika-in-ausgewaehlten-laendern/
[25] Sonderbericht: Bekämpfung der Antibiotikaresistenz https://op.europa.eu/webpub/eca/special-reports/amr-18-2019/de/
[26] ANTIVERSA – TU Dresden https://tu-dresden.de/bu/umwelt/hydro/hydrobiologie/limnologie/forschung/projekte/antiversa
[27] Stumpfe Wunderwaffen: Gefährliche Resistenzen nehmen in Europa … https://www.tagesspiegel.de/wissen/gefahrliche-resistenzen-nehmen-in-europa-weiter-zu-8144935.html
[28] Resistente Bakterien: Koordinierter Kampf gegen Killerkeime https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/resistente-bakterien-koordinierter-kampf-gegen-killerkeime-14034170.html
[29] Deutschland kann Pharma – aber andere Länder schlafen nicht. https://www.pfizer.de/newsroom/news-stories/so-kann-deutschland-wieder-pharma
[30] Richtlinie zur Förderung von transnationalen Forschungsprojekten … https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/7370.php
[31] 40 Millionen Euro für Forschungen zu Antibiotika-Resistenz in … https://www.kooperation-international.de/aktuelles/nachrichten/detail/info/40-millionen-euro-fuer-forschungen-zu-antibiotika-resistenz-in-frankreich
[32] Europas letzte Penicillin-Produktion kämpft gegen die Kosten https://www.progenerika.de/news/inflationsausgleich-generika-2/
[33] [PDF] Antibiotika-Forschung: Probleme und Perspektiven – Leopoldina https://www.leopoldina.org/uploads/tx_leopublication/2012_11_9_Antibiotika_Buch_01.pdf
[34] Pharma-Lobby will Anreize für mehr Antibiotika – Euronews.com https://de.euronews.com/my-europe/2022/10/24/pharma-lobby-will-anreize-fur-mehr-antibiotika
[35] [PDF] Entwicklung der Antibiotikaresistenzen bei Pneumokokken in Europa https://www.hygiene.uni-wuerzburg.de/fileadmin/0321-meningococcus/Download_Meningo/Veranstaltungen/5.MWKSP/Folien_5_Meningokokken_Workshop_2010_Wuerzburg.pdf
[36] Die globale Krise der Antibiotikaresistenz und diesbezügliches … https://scienceblog.at/book/export/html/915
[37] Publikationen | Umweltbundesamt https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/fpdf-k/k2309.pdf?page=277
[38] Grippewelle prägt Entwicklung der Sterbefallzahlen im 1. Quartal 2025 https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/04/PD25_145_126.html?templateQueryString=Gestorbene
[39] DART 2030 – Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie | BMG https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/antibiotika-resistenzen/dart-2030.html
[40] Information über in Rumänien illegal gehandelte Arzneimittel auf … https://www.bfarm.de/SharedDocs/Arzneimittelzulassung/Arzneimittelfaelschungen/DE/2014/RI-rumaenien.html
