Moderna setzt auf Assistenten mit künstlicher Intelligenz. Das Biotechnologieunternehmen gab am gestrigen Mittwoch bekannt, dass es seine Partnerschaft mit OpenAI, dem Erfinder von ChatGPT, ausgeweitet hat. Damit will Moderna Tausenden von Mitarbeitern Zugang zu maßgeschneiderten KI-Chatbots ermöglichen.
Moderna hofft, dass diese maßgeschneiderten Versionen des KI-Tools dazu beitragen werden, die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern. Diese sollen in den nächsten fünf Jahren 15 neue Impfstoffe und Arzneimittel auf den Markt bringen.
Nach Angaben des Biotech-Unternehmens haben seine Mitarbeiter bereits mehr als 750 eigene „GPTs“ entwickelt und eingesetzt. Darunter befinden sich Tools, die Arzneimittelforschern dabei helfen, Impfstoffdosen für Tests auszuwählen. Auch Anwälte sollen mit Hilfe der KI Verträge schneller prüfen.
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